B Young – Jumanji

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Hackney’s B Young zieht eine Grenze zwischen der US-Autotune-Falle und dem melodischen Sinn von Afrobashment. Auf Tracks wie ‚London Boy‚ ist der Einfluss der großen amerikanischen Trap-Stars sofort ersichtlich. Aber gerade im gitarrengetriebenen Rhythmus seines bahnbrechenden Tracks ‚Jumanji‘ gibt er etwas wirklich Einzigartiges ab, das auf einem Track glänzt, der sich anfühlt, als wäre ein britischer Garagenklassiker auf einen Zeitgeist heruntergefallen – angenehme 100bpm. Er hat in kurzer Zeit für Aufsehen gesorgt – und seine nächsten Veröffentlichungen könnten ihn leicht als wichtigen neuen Player etablieren.

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